Conny in Red Deer, Kanada

Der Red Deer Public School District bietet jedem Talent seine ganz persönliche Förderung. Egal ob du musikalisch, sportlich, künstlerisch, technisch oder handwerklich begabt bist – Du wirst ein passendes „Option“ Fach finden. Auch viele verschiedene Mannschaftssportarten wie Rugby, American Football, Fußball, Volleyball, Basketball oder Curling suchen immer nach Unterstützung. Außerdem wird sogar jährlich eine große Musical Produktion von der Lindsay Thurber Comprehensive High School nur durch Schüler auf die Beine gestellt, bei der jeder herzlich zu den Auditions eingeladen ist.

Beim eher traditionellen Unterricht wie Englisch, Biologie oder Social Studies liegt der Fokus ganz klar auf Gruppenarbeiten, kreativen Gestaltungen von Eigenproduktionen und anderen abwechslungsreichen Arbeitsmethoden, Das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist locker und angenehm, wodurch der Unterricht gleich viel lustiger und entspannter wird.Auch die Leistungsanforderungen werden für jeden Schüler individuell angepasst, sodass jeder auf seinem Schwierigkeitsgrad Beförderung und gefordert wird.

Ich persönlich hatte durch meinen Auslandsaufenthalt das Glück, eine ganz andere Form von „Schule“ kennenlernen zu dürfen. Meine Schule hat mich sehr geprägt durch die Unterstützung von Lehrern, Coaches und Mitschülern. Ich habe dort Freundschaften fürs Leben geschlossen, neue Talente und Leidenschaften entdeckt indem ich dem Rugby Team beigetreten bin, Darstellendes Spiel sehr intensiv belegt habe und in der R’n’B Band gesungen habe. Mein Tipp lautet immer, offen zu sein für neue Dinge, an vielen Aktionen teilzunehmen und unvoreingenommen in sein High School Erlebnis zu starten, denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Kapstadt – In eine andere Welt abtauchen

Von der atemberaubenden Landschaft, mit dem Tafelberg und dem Lion’s Head, den einzigartigen Küsten bis hin zu der Vielfalt an unterschiedlichen Kulturen, hat Kapstadt ohne Zweifel viel zu bieten.

Kurz bevor man in der ‚Mother City‘ landet, bekommt man schon einen kleinen Eindruck von der Stadt. Die Bergketten ragen hoch hinaus und in der Ferne erstreckt sich das Meer. Auch die unterschiedlichen Lebensverhältnisse machen sich schon von oben bemerkbar, denn einige Minuten vor der Landung erkennt man vom Flugzeug aus, schon kleine Holz- und Blechhütten.

Zwischen den Bergen und dem Meer gibt es in Kapstadt viel zu sehen und zu tun. Die Nähe zum Wasser ermöglicht Strandbesuche z.B. am Camps Bay, einer der schönsten Strände Südafrikas. Wenn man von da aus die Küste entlangfährt, gelangt man zur Waterfront, wo man super shoppen und essen kann. Bei gutem Wetter stößt man hinter jeder Ecke auf neue Straßenkünstler und es herrscht eine entspannte Atmosphäre. Hier findet man auch einen der vielen Essensmärkte, die Kapstadt zu bieten hat.

Das Stadtviertel ‚Bo-Kaap‘ (Deutsch: Über dem Kap) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Dieser Teil der Stadt fällt mit seinen bunten Häusern auf, die damals von ehemaligen Sklaven nach ihrer Befreiung bemalt wurden. In diesem Viertel befinden sich einige der ältesten Häuser der Region.

Richtung Zentrum verengen sich die Straßen und man landet in der belebten Innenstadt zwischen Einheimischen und Touristen. Bei einem Bummel auf den Märkten gewinnt man einen Eindruck der unkomplizierten Mentalität der Südafrikaner. Sofort wird man von allen Seiten angesprochen und es werden von den Verkäufern zur Begrüßung fleißig High-Fives verteilt.

Egal wo man sich im Zentrum befindet, den Tafelberg kann man von fast überall erblicken. Um eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt und das Meer zu bekommen, kann man den dreistündigen Aufstieg auf den ‚Table Mountain‘ auf sich nehmen. Wemdas zu anstrengend ist, kann auch einfach mit der Seilbahn hochfahren. Oder man entscheidet sich für eine einstündige Wanderung auf den Lion’s Head, wo man mit magischen Sonnenunter- oder Sonnenaufgängen belohnt wird.

Bei einer Autofahrt aus der Stadt heraus, in die Vororte von Kapstadt, wird man mit den sozialen Kontrasten konfrontiert. Man fährt an riesigen, eng bebauten Townships vorbei und nur Momente später sieht man große Häuserkomplexe, hinter denen sich Wohlergehen und Komfort verbirgt. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich sind deutlich erkennbar.

Ein kleiner Kulturschock ist wohl nicht zu vermeiden und vollkommen normal, wenn man in Kapstadt ankommt. In den ärmeren Vierteln, den sogenannten „Townships“, beschränkt sich der Lebensstandard nur auf ein Minimum und die komfortable Lebensweise, an die wir gewöhnt sind, findet man hier nicht wieder. Im Gegenteil: Wenn es regnet, tropft es von der Decke und man muss damit rechnen, dass mal kein Leitungswasser aus dem Hahn fließt. Entsprechend kann man davon ausgehen, dass es hier an einigen Ecken etwas eigenartig riecht und der Hygienestandard weit von dem entfernt ist, den wir in Deutschland kennen.

Obwohl Südafrika von europäischen Werten beeinflusst wird, muss man sich darauf einstellen, in eine andere Welt einzutauchen. Wenn man sich jedoch mit einer offenen Einstellung auf das Abenteuer einlässt und auf Menschen zugeht, wird man am Ende positiv überrascht sein, wie bereichernd ein Auslandsaufenthalt in einem so vielfältigen Land sein kann. Natürlich muss man dazu einige Denkweisen in Deutschland zurücklassen und stattdessen einfach alles so nehmen wie es kommt.

Eine kleine Abwechslung zu dem Trubel in Kapstadt bietet die Garden Route. Entlang dieses Küstenabschnitts, das in Mossel Bay anfängt und in Plettenberg Bay endet, gibt es eine Menge schöner Landschaften zu sehen und Dinge zu entdecken.

Adrenalinjunkees sollten auf der Bloukrans Bridge die einmalige Chance ergreifen den welthöchsten Bungee Jump von einer Brücke zu machen. Wem das zu aufregend ist kann in Jeffrey’s Bay, auch ‚the surf capital‘ genannt, Surfunterricht nehmen. Und wer Tiere bevorzugt, kann auf einer Safari den Big Five (Nashorn, Elefant, Büffel, Leopard, Löwe) begegnen oder Seite an Seite mit Elefanten einen Elephant Bush Walk machen.

Wie du siehst gibt es in und um Kapstadt eine Menge zu sehen. Südafrika beeindruckt unsere Teilnehmer immer wieder mit der offenen, positiven und lebensfreudigen Art der Einwohner und der Vielfalt dieses Landes. Es fällt einem unglaublich leicht sich in Kapstadt wohlzufühlen, weil man von den Menschen, die einen umgeben, auf eine so freundliche Art aufgenommen wird und die Lebensfreude einfach super ansteckend ist. Also, los geht’s nach Südafrika! Maak die wêreld jou wêreld (Make the world you world). Melde dich einfach auf unser Website www.camps.de an und vereinbare ein Beratungsgespräch mit uns, damit wir nochmal ausführlich über das Programm reden können. Wir freuen uns auf dich! 🙂

„4th of July“

Hi Leute, hier ist Tony.

Im Schuljahr 2015/2016 war ich mit Camps in den USA. Mein Schuljahr endete im Juni und ich bin mit einer Menge Erlebnissen im Gepäck zurück geflogen. Doch eines fehlte noch…der Tag an dem Patriotismus neu definiert wird. Letztes Jahr konnte ich nochmal zurück zu meiner Gastfamilie fliegen und den „America day“ nochmal miterleben.

Am 4. Juli 1776 wurden aus 13 Kolonien die Gründungsstaaten der „United States of America“. Seitdem feiern die Amerikaner ihren „4th of July“ – den Unabhängigkeitstag – als Nationalfeiertag.

Ein amerikanischer Nationalfeiertag? Ja, das sieht genau so aus, wie es klingt. Der Unabhängigkeitstag wird in vielen Städten groß gefeiert. Die Straßen und Häuser werden mit den Flaggen geschmückt. Da die meisten Menschen nicht arbeiten müssen, wird dieser Tag oft für Familienausflüge oder Feste genutzt.

Auch meine Gastfamilie hat den Feiertag genutzt, um Familie, Freunde und Nachbarn einzuladen. Das ganze Haus wurde in den amerikanischen Nationalfarben geschmückt. Sogar unser Hund hatte ein Halstuch in rot/weiß/blau. Zu einem typischen BBQ wurde eine Poolparty veranstaltet und es wurden Spiele wie z.B. „Cornhole“ gespielt.

Auch Freizeitparks und Strände werden von vielen Familien besucht.

In vielen Städten werden patriotische Paraden veranstaltet, zu welchen Menschen aus aller Welt anreisen. Alles sieht genau so aus wie in den Filmen. Typisch amerikanisch, alles eben eine Nummer größer. Abends gibt es dann in der Regel noch ein großes Feuerwerk.

Canada – endless wilderness

Let’s talk about Canada!

Eine atemberaubende Natur die einen nie wieder los lässt! Genug Motive für tolle Fotos wirst du in jeder Ecke des Landes finden.

Du möchtest deine Englisch verbessern oder doch lieber dein Französisch oder dann doch beides gemischt? Gar kein Problem, in Kanada ist fast alles möglich. Sogar Auge in Auge mit einem Bären zu stehe. 🙂 Die Vielfalt dieses Landes ist unbegrenzt. Der Osten des Landes mit vielen französischen Zügen, das Leben in der Prärie oder am Fuße der Canadien Rockies oder der dann doch sehr englische Westen und zwischendrin endlose Seen und Flüsse     . Dies sind nur einige der Möglichkeiten, wie deine Umgebung aussehen kann

Quer über das Land verteilt arbeiten wir mit unzähligen Schuldistrikten zusammen. Welches der Richtige für dich ist ist oft eine schwere und sehr nervenaufreibende Frage. Aber am Ende wirst du egal, wo du bist eine super Zeit verbringen, viel über dich selber und andere lerne, aber auch internationale Freundschaften fürs Leben schließen. 

Wir bieten dir mehr als 16 Schuldistrikte in sieben Provinzen und unterstützen dich natürlich bei der Wahl. Egal, für welche Provinz und Schuldistrikt du dich entscheidest, am Ende wird es immer die beste Entscheidung deines Lebens sein. Dennoch, eine Übersicht dieser Distrikte findest du  hier oder in unserem Katalog. Diesen kannst du ganz einfach und kostenfrei hier bestellen.

Um mehr zu erfahren, schau doch einfach einmal auf camps.de vorbei oder ließ dir die Erfahrungen anderer Schüler durch. Diese findest du hier

New York Orientation

Hallo Leute, hier ist Linda.

Vor ein paar Tagen bin ich, nachdem ich vier tolle Tage in New York auf der Orientation zusammen mit unseren Austauschschülern verbracht habe, wieder in Hamburg gelandet. In diesem kleinen Blog Beitrag möchte ich euch ein wenig mit dem Ablauf unserer Orientations vertraut machen. Die Orientation-Days sind der perfekte Start in dein Auslandsjahr, egal in welches Land die Reise für euch gehen soll!

Also los geht’s: Der Hinflug nach New York ging ab Frankfurt gemeinsam los. Angekommen auf dem Flughafen in Newark ging es mit einem Shuttlebus zu unserem Hotel, welches in New Jersey liegt. Und denkt jetzt nicht an eine günstige Jugendherberge – nein, das auf keinen Fall! Super schöne Anlage, Zimmer mit Queen Size Betten und American Pancakes zum Frühstück. Also genau so, wie man sich das Leben in den USA vorstellt.

Obwohl viele von uns schon seit morgens um 8 unterwegs waren, war es in den USA durch die Zeitverschiebung erst Nachmittag als wir im Hotel ankamen.

Dann hieß es für uns erstmal einchecken, das heißt Orientation T-Shirts und Namensschilder abholen und unsere Zimmer finden. Die Zeit verflog schnell und dann gab es auch schon Abendessen. Hungrig von unserer langen Reise fanden wir uns schnell im Hotelrestaurant(?) zusammen und hatten ein typisch amerikanisches Buffet.Nach dem Essen hatten wir noch ein kurzes Evening Meeting, wo besprochen wurde, wie der nächste Tag ablaufen wird.

Am nächsten Tag ging das Programm dann straff weiter: Frühstück im Hotel und dann direkt weiter zum Workshop, welcher in einem Meeting Room im Hotel stattfand. Der Workshop erstreckte sich über den ganzen Vormittag und es wurden wichtige Informationen vermittelt, die euer Leben in den USA vereinfachen werden. Hauptsächlich ging es in dem Workshop darum die US-amerikanische Kultur besser kennenzulernen und leichter zu verstehen. Am Mittag ging es dann in drei Reisebussen nach New York City zum Sightseeing. Da wir um die Mittagszeit schon in den Bussen saßen, gab es ein boxed Lunch mit auf den Weg (super leckeres Sandwich, American Cookie, eine kleine Packung Chips und natürlich ganz viel Wasser).

Der Sightseeing-Nachmittag begann mit einer Bootsfahrt vorbei an Ellis Island und als Highlight der Tour zur Statue of Liberty.

Bei schönstem Wetter konnten alle natürlich atemberaubende Bilder machen. Weiter ging es vom Pier dann zu Fuß Richtung 9/11 Memorial und dem zugehörigen Museum. Wirklich beeindruckend und überwältigend.  Das sind Dinge, die man im Leben selber gesehen haben muss. Zu Abend gegessen wurde dann im legendären Hard Rock Café am Times Square. Als wir wieder rauskamen, war der Himmel dunkel, jedoch leuchteten und blinken die Anzeigetafeln beim Time Square so bunt, dass es einem taghell schien. Also Tipp an euch: Der Time Square im Dunkeln, auf jeden Fall eine Erfahrung, die man nicht missen will!!

Dann ging es auch schon wieder zurück ins Hotel, da gab es ein abschließendes Evening Meeting und dann war der Tag auch schon vorbei.

Der nächste Tag begann wieder mit einem Workshop. Diesmal lag der Schwerpunkt auf den Programmregeln und eher formalen Dingen.

Nach dem Mittagessen, welches es an diesem Tag im Hotel gab, ging es dann wieder in Richtung NYC. Für den Tag standen eine Sightseeing-Tour mit dem Bus und einem Tourguide, die Besichtigung der Aussichtsplattform des Rockefeller Centers (Top Of The Rock) und ein Abendessen im Ellen’s Stardust Diner auf dem Programmplan. Die Tour war super, wir haben viele Film- und Serienausschnitte angeschaut, welche in New York gedreht wurden. So haben wir die coolsten Drehorte in New York mit eigenen Augen gesehen. Durch das tolle Wetter konnten wir alle auf der Aussichtsplattform vom Rockefeller Center super Bilder machen und es sind viele schöne Erinnerungsfotos entstanden, die zu einer Vielzahl auf den verschiedensten Social-Media-Kanälen gepostet wurden. Danach ging es zu Fuß zu Ellen’s Stardust Diner, welches das Ziel für unser Abendessen sein sollte. Vor dem Essen hatten alle noch ein wenig Freizeit rund um den Times Square. Die perfekte Gelegenheit ein paar Souvenirs zu ergattern.

Das Essen war super und auch die Show war hervorragend! Die Kellner haben alle gesungen und die Stimmung war auf dem Höhepunkt! Ein gelungener Abschluss für die tollen Orientation-Days.

Am nächsten Morgen ging es dann für alle wieder zum Flughafen und dann weiter in die Gastfamilien. Alle waren sehr aufgeregt… endlich nach langem Warten ging es nun in die Gastfamilie und das Abenteuer Ausland konnte endlich beginnen.

Für mich ging es dann wieder nach Hamburg ins Büro, um für euch bereit zu sein, wenn auch ihr mit der Vorbereitung für euer Auslandsjahr anfangen wollt.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es eine tolle Erfahrung für alle war und ein perfekter Start ins Auslandsjahr ist!

Also: Die Welt wartet darauf von euch entdeckt zu werden! Viel Spaß!

P.S. Mehr Details über unsere Orientation-Days in Toronto, Mailand, London, Sydney, San José und vielen weiteren Städten findest du in unserem Katalog!

Noch kein Katalog? Jetzt hier bestellen! Du willst das Abenteuer beginnen? Dann melde dich hier an.

USA – The American Dream

Shoppen auf der 5th Avenue in New York City, Surfen an der Küste von Kalifornien, die Alligatoren in den Everglades bestaunen und danach noch ins Disneyworld oder den Sankt Patrick’s day in Chicago erleben, an dem auf einmal die ganze Stadt grün ist. Western Reiten in Texas lernen oder einmal ein Jahr in den berühmt, berüchtigten Südstaaten leben.

Die USA sind und bleiben wohl das beliebteste Ziel für ein High School Jahr der deutschen Schüler. Ein reizvolles und vielfältiges Land von Küsten und Berge über Canyons und Wüsten bis hin zu kleinen Orten und Großstädten.

 

Die USA ist unsere Wundertüte. Hier ist alles möglich! Wähle Eishockey spielen, Reiten, Photography oder Cooking als deine neuen Schulfächer und mache deine Zeit zu etwas ganz Besonderem. Natürlich darf aber auch American History und Maths nicht fehlen. Deine Gastfamilie kann in allen möglichen Formen, Farben und Konstellationen kommen. In Deutschland wohnst du mit deinen Eltern und Geschwistern zusammen? Wie wäre es denn dann einmal mit einem älteren Ehepaar, einer alleinerziehenden Mutter oder einem homosexuellen Paar.

Wie du schon merkst, in diesem Programm ist es besonders wichtig, offen für Neues zu sein, andere Dinge auszuprobieren und neue Leidenschaften zu entdecken. Natürlich kannst du die Optionen der Wundertüte ein wenig reduzieren, in dem du einen Staat oder eine Region wählst. Oder du schaust dir einmal unser Select Programm an, in dem du genau entscheidest, in welchem Schuldistrikt deine Schule liegen soll. Wenn es dann noch spezifischer wird haben wir auch noch das USA Private Programm, bei dem du auf eine private High School gehst, wenn du zum Beispiel eine bestimmte Sportart auf sehr hohem Niveau spielst. All diese Möglichkeiten besprechen wir gerne mit dir und deiner Familie während eines persönlichen Gespräches. Dafür kannst du dich hier anmelden.

Wer sind wir und was machen wir?

Schön, dass du deinen Weg zu unserem Blog gefunden hast. Wir wünschen dir viel Spaß beim Stöbern.

Wir sind das Team von CAMPS International. Ein bunter Haufen mit unterschiedlichen Geschichten und verschiedenen Wegen, aber wir alle sitzen in unserem Hamburger Büro und betreuen dich vor, während und nach deinem Auslandsaufenthalt.

Damit ist natürlich auch gleich die Katze aus dem Sack – was machen wir? Du hast Interesse, für eine gewisse Zeit während deiner Schulzeit im Ausland zu leben, etwas Neues auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln? Dann ist es genau das Richtige für dich! Egal ob nur für drei Monate oder gleich ein ganzes Jahr, egal ob in den USA oder bei den Ticos in Costa Rica, wir beraten dich und deine Familie, welches Land das richtige für dich ist. Bereiten dich auf deine Ausreise vor, unterstützen dich bei dem Visumsprozess und sind während deiner Zeit im Ausland natürlich immer da, wenn es irgendwo brennen sollte.

Aktuell hast du bei uns die Möglichkeit, dein Traumland aus 12 verschieden Ländern, welche auf der ganzen Welt verteilt sind zu wählen. Von Kanada über die USA bis nach Argentinien oder auf der anderen Seite der Welt in Australien oder Neuseeland deine Zeit zu verbringen. Auch in Europa haben wir ein breitgefächertes Angebot, vom bunten Sardinien über den Eifelturm, die Tower Bridge bis hin zu den grünen Steilküsten sind dir keine Grenzen gesetzt.

Du bist dir noch unsicher, ob eine Zeit im Ausland überhaupt das Richtige für dich ist oder weißt einfach noch nicht, welches Land das Richtige für dich ist?

Dann ruf uns einfach an unter 040-82290270, schicke uns eine Mail an info@camps.de oder besuche unsere Internetseite