Kapstadt – In eine andere Welt abtauchen

Von der atemberaubenden Landschaft, mit dem Tafelberg und dem Lion’s Head, den einzigartigen Küsten bis hin zu der Vielfalt an unterschiedlichen Kulturen, hat Kapstadt ohne Zweifel viel zu bieten.

Kurz bevor man in der ‚Mother City‘ landet, bekommt man schon einen kleinen Eindruck von der Stadt. Die Bergketten ragen hoch hinaus und in der Ferne erstreckt sich das Meer. Auch die unterschiedlichen Lebensverhältnisse machen sich schon von oben bemerkbar, denn einige Minuten vor der Landung erkennt man vom Flugzeug aus, schon kleine Holz- und Blechhütten.

Zwischen den Bergen und dem Meer gibt es in Kapstadt viel zu sehen und zu tun. Die Nähe zum Wasser ermöglicht Strandbesuche z.B. am Camps Bay, einer der schönsten Strände Südafrikas. Wenn man von da aus die Küste entlangfährt, gelangt man zur Waterfront, wo man super shoppen und essen kann. Bei gutem Wetter stößt man hinter jeder Ecke auf neue Straßenkünstler und es herrscht eine entspannte Atmosphäre. Hier findet man auch einen der vielen Essensmärkte, die Kapstadt zu bieten hat.

Das Stadtviertel ‚Bo-Kaap‘ (Deutsch: Über dem Kap) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Dieser Teil der Stadt fällt mit seinen bunten Häusern auf, die damals von ehemaligen Sklaven nach ihrer Befreiung bemalt wurden. In diesem Viertel befinden sich einige der ältesten Häuser der Region.

Richtung Zentrum verengen sich die Straßen und man landet in der belebten Innenstadt zwischen Einheimischen und Touristen. Bei einem Bummel auf den Märkten gewinnt man einen Eindruck der unkomplizierten Mentalität der Südafrikaner. Sofort wird man von allen Seiten angesprochen und es werden von den Verkäufern zur Begrüßung fleißig High-Fives verteilt.

Egal wo man sich im Zentrum befindet, den Tafelberg kann man von fast überall erblicken. Um eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt und das Meer zu bekommen, kann man den dreistündigen Aufstieg auf den ‚Table Mountain‘ auf sich nehmen. Wemdas zu anstrengend ist, kann auch einfach mit der Seilbahn hochfahren. Oder man entscheidet sich für eine einstündige Wanderung auf den Lion’s Head, wo man mit magischen Sonnenunter- oder Sonnenaufgängen belohnt wird.

Bei einer Autofahrt aus der Stadt heraus, in die Vororte von Kapstadt, wird man mit den sozialen Kontrasten konfrontiert. Man fährt an riesigen, eng bebauten Townships vorbei und nur Momente später sieht man große Häuserkomplexe, hinter denen sich Wohlergehen und Komfort verbirgt. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich sind deutlich erkennbar.

Ein kleiner Kulturschock ist wohl nicht zu vermeiden und vollkommen normal, wenn man in Kapstadt ankommt. In den ärmeren Vierteln, den sogenannten „Townships“, beschränkt sich der Lebensstandard nur auf ein Minimum und die komfortable Lebensweise, an die wir gewöhnt sind, findet man hier nicht wieder. Im Gegenteil: Wenn es regnet, tropft es von der Decke und man muss damit rechnen, dass mal kein Leitungswasser aus dem Hahn fließt. Entsprechend kann man davon ausgehen, dass es hier an einigen Ecken etwas eigenartig riecht und der Hygienestandard weit von dem entfernt ist, den wir in Deutschland kennen.

Obwohl Südafrika von europäischen Werten beeinflusst wird, muss man sich darauf einstellen, in eine andere Welt einzutauchen. Wenn man sich jedoch mit einer offenen Einstellung auf das Abenteuer einlässt und auf Menschen zugeht, wird man am Ende positiv überrascht sein, wie bereichernd ein Auslandsaufenthalt in einem so vielfältigen Land sein kann. Natürlich muss man dazu einige Denkweisen in Deutschland zurücklassen und stattdessen einfach alles so nehmen wie es kommt.

Eine kleine Abwechslung zu dem Trubel in Kapstadt bietet die Garden Route. Entlang dieses Küstenabschnitts, das in Mossel Bay anfängt und in Plettenberg Bay endet, gibt es eine Menge schöner Landschaften zu sehen und Dinge zu entdecken.

Adrenalinjunkees sollten auf der Bloukrans Bridge die einmalige Chance ergreifen den welthöchsten Bungee Jump von einer Brücke zu machen. Wem das zu aufregend ist kann in Jeffrey’s Bay, auch ‚the surf capital‘ genannt, Surfunterricht nehmen. Und wer Tiere bevorzugt, kann auf einer Safari den Big Five (Nashorn, Elefant, Büffel, Leopard, Löwe) begegnen oder Seite an Seite mit Elefanten einen Elephant Bush Walk machen.

Wie du siehst gibt es in und um Kapstadt eine Menge zu sehen. Südafrika beeindruckt unsere Teilnehmer immer wieder mit der offenen, positiven und lebensfreudigen Art der Einwohner und der Vielfalt dieses Landes. Es fällt einem unglaublich leicht sich in Kapstadt wohlzufühlen, weil man von den Menschen, die einen umgeben, auf eine so freundliche Art aufgenommen wird und die Lebensfreude einfach super ansteckend ist. Also, los geht’s nach Südafrika! Maak die wêreld jou wêreld (Make the world you world). Melde dich einfach auf unser Website www.camps.de an und vereinbare ein Beratungsgespräch mit uns, damit wir nochmal ausführlich über das Programm reden können. Wir freuen uns auf dich! 🙂

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